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Sparta Prag
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Sparta Prag, offiziell: AC Sparta Praha (Athletic Club Sparta Praha fotbal a.s.), ist ein tschechischer FuĂballverein aus der Landeshauptstadt Prag. Der Club ist einer der ältesten, bekanntesten und populärsten tschechischen FuĂballvereine. Den grĂśĂten Erfolg erzielte Sparta Prag mit dem 3. Platz im Europapokal der Landesmeister 1991/92.
Zusammen mit seinem grĂśĂten Rivalen Slavia Prag gehĂśrte Sparta bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zur beinahe unbezwingbaren Spitze im tschechoslowakischen FuĂball und zählte auch im europäischen FuĂball zu den besten Klubs. Sparta Prag stieg in der Vereinsgeschichte nur 1975 aus der 1. Liga ab. 1976 folgte der Wiederaufstieg.
Contents
⢠Grßndung
⢠1993 bis heute
⢠Vereinsnamen
⢠Erfolge
⢠Gesamtbilanz
⢠Kader 2025/26
⢠Trainer
⢠Sparta B
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Vereinsgeschichte
GrĂźndung
Der Verein wurde am 16. November 1893 als AC KrĂĄlovskĂŠ Vinohrady gegrĂźndet, als eine Gruppe unzufriedener Sportler den zwei Jahre zuvor entstandenen Sportklub AC Prag verlieĂ, um einen eigenen Verein zu grĂźnden. Dieser Verein widmete sich zunächst dem Eislaufsport, jedoch entstand schon bald darauf eine eigene FuĂballabteilung. Sparta ist damit der älteste tschechische FuĂballverein, jedoch nicht der älteste FuĂballverein auf dem heutigen Gebiet der Tschechischen Republik. Schon 1891 wurde der deutsche Eis- und Ruderclub Regatta Prag gegrĂźndet, welcher ebenfalls eine FuĂballabteilung hatte (später DFC Prag).
Vor dem Ersten Weltkrieg
Der wichtigste Wettbewerb in BĂśhmen und Mähren vor dem Ersten Weltkrieg war der sogenannte Charity Cup, der von 1906 bis 1916 regelmäĂig ausgetragen wurde. Der AC Sparta gewann dieses Turnier 1909 und 1915. 1912 und 1913 wurde zudem eine Meisterschaft vom Tschechischen FuĂballverband (ÄSF) organisiert, die Sparta 1912 durch ein 1:1 und 4:0 im Finale gegen den AFK KolĂn gewann.
Während der Ersten Republik
In den 1920er-Jahren gehĂśrte Sparta sowohl im tschechoslowakischen als auch im europäischen FuĂball zur Spitze. Zwischen 1919 und 1925 verlor die Mannschaft in 58 Spielen ein einziges Mal (0:1 gegen Viktoria Ĺ˝iĹžkov) und wurde deswegen âĹ˝eleznĂĄ Spartaâ (Eiserne Sparta) genannt. Als 1925 zum ersten Mal eine Meisterschaft mittels eines Ligasystems ausgespielt wurde, belegte Sparta punktegleich hinter dem ewigen Rivalen Slavia nur den zweiten Platz. Den Titel sicherte sich die Mannschaft 1926 und 1927. Nach weniger erfolgreichen Jahren gewann Sparta erst 1932 den Titel, verteidigte ihn aber nicht und musste auch die nächsten drei Jahre den Titelgewinn Slavia Ăźberlassen. 1936, 1938 und 1939 sicherte sich Sparta den Titel vor Slavia.
Protektorat BÜhmen und Mähren
Auch zu Zeiten des Protektorats gehĂśrte Sparta mit Ausnahme der Saison 1941/42 zur Spitze des tschechischen FuĂballs, musste allerdings bis auf das Spieljahr 1943/44, als man selbst Meister wurde, den Titel Slavia Prag Ăźberlassen. 1942 unterlag Sparta zu Hause Slavia mit 1:8 und schaffte nur mit MĂźhe den Klassenerhalt. 1943/44 sicherte sich Sparta souverän den Meistertitel, als man in 26 Spielen nur 4 Unentschieden hinnehmen musste.
Nach dem Zweiten Weltkrieg
In den ersten Jahren der neuen Republik spielte Sparta stets um die Meisterschaft mit, die der Klub 1946, 1948, 1952 und 1954 gewann. In der Folge bestimmte Dukla Prag das Geschehen, Sparta geriet Ende der 1950er in eine Krise. 1959 wurde der Klub Zehnter in der 14-Liga mit nur drei Punkten vor dem Letzten Spartak ĂstĂ nad Labem. 1960 rettete sich die Mannschaft erst am vorletzten Spieltag. An die Spitze kehrte Sparta 1965 zurĂźck, 1964 hatte man den tschechoslowakischen Pokal gewonnen. Ein weiterer Titelgewinn folgte 1967.
Die Krise in den 1970ern
Anfang der 1970er war Sparta in der 1. Liga nur MittelmaĂ. Die Saison 1974/75 zählt zu den traurigsten Kapitel des Vereins. Als Vorletzter stieg die Mannschaft in die 2. Liga ab. 1975/76 gelang der Wiederaufstieg. In den nächsten zwei Jahren kämpfte die Mannschaft erfolgreich gegen den Abstieg. Auch danach kam Sparta nicht Ăźber Mittelfeldplatzierungen hinaus.
Goldene Ăra in den 1980ern
Dies änderte sich erst 1983/84 unter Trainer Våclav JeŞek. In dieser Saison gelang mit dem Gewinn des Tschechoslowakischen Pokals das Double. Zu den Erfolgsgaranten zählten Spieler wie Stanislav Griga, Jan Berger oder Jozef Chovanec. Sparta sicherte sich bis zur AuflÜsung der Tschechoslowakei bis auf zwei Ausnahmen 1986 und 1992 jedes Jahr den Titel. 1991/92 schaffte es Sparta im Europapokal der Landesmeister bis in die Halbfinalgruppe. Dort schlug die Elf zuhause den FC Barcelona mit 1:0, Dynamo Kiew mit 2:1, gegen Benfica Lissabon reichte es nur zu einem 1:1. Am Ende erreichte Sparta mit sechs Punkten den zweiten Platz.
1993 bis heute
Sparta Prag dominierte die nach der Trennung der Tschechoslowakei entstandene tschechische Liga. 1996 wurde Sparta mit 21 Punkten RĂźckstand auf seinen grĂśĂten Rivalen Slavia Prag nur Vierter. 2002 landete das Team hinter Slovan Liberec auf dem zweiten Platz, 2004 wurde Sparta Vizemeister hinter BanĂk Ostrava. 2006 gewann wieder Slovan Liberec die Meisterschaft. 2007 gewann Sparta das Double, 2008 gewann die Mannschaft zum dritten Mal in Folge den tschechischen Pokal.
2010/11 begann Sparta Prag bei der Champions-League-Qualifikation in der 2. Qualifikationsrunde. Nach den Stationen FK LiepÄjas Metalurgs (2. Qualifikationsrunde) und Lech Posen (3. Qualifikationsrunde) scheiterten die Prager Ăźberraschend an MĹ K Ĺ˝ilina (Play-offs). In der darauffolgenden Gruppenphase der Europa League belegte Sparta den zweiten Platz hinter ZSKA Moskau und Ăźberraschend vor US Palermo und FC Lausanne-Sport, ehe die Hauptstädter im Sechzehntelfinale dem favorisierten FC Liverpool unterlagen; hierbei wurde im RĂźckspiel die Verlängerung knapp verpasst.
Nachdem man in der gleichen Saison die Meisterschaft an Viktoria Pilsen verloren hatte, spielte die Mannschaft in der Qualifikation zur Europa League. In den Play-offs scheiterte die Mannschaft Ăźberraschend am FC Vaslui. Somit spielte Sparta Prag erstmals seit der Saison 1994/95 nicht europäisch. In der Liga reichte es fĂźr Sparta Prag zum zweiten Mal hintereinander nur fĂźr den zweiten Platz. Dadurch spielt die Mannschaft in der Saison 2012/13 in der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League; dort wurde Admira Wacker MĂśdling beim Hinspiel in MĂśdling 0:2 besiegt. Beim RĂźckspiel in Prag erreichte man ein 2:2. Dadurch qualifizierte sich Sparta Prag fĂźr die Play-off-Runde, welche man dank eines 2:2 auswärts und dem darauffolgenden 2:0-Heimerfolg Ăźber Feyenoord Rotterdam Ăźberstand. In der sich anschlieĂenden Gruppenphase qualifizierte man sich letztlich souverän als zweitplatzierte Mannschaft hinter Olympique Lyon und vor dem Vorjahres-Finalisten Athletic Bilbao fĂźr das Sechzehntelfinale. Dort traf man auf den FC Chelsea. Gegen diesen schied man allerdings aus.cite-ref-1[1] In der Spielzeit 2013/14 gewann Sparta die tschechische Meisterschaftcite-ref-2[2], so auch in der Spielzeit 2022/23 und der Spielzeit 2023/24.
Vereinsnamen
Der Klub wurde 1893 als Athletic Club KrĂĄlovskĂŠ Vinohrady gegrĂźndet. 1894 wurde der Verein in Athletic Club Sparta umbenannt. Weitere Umbenennungen gab es 1948 in Athletic Club Sparta BubeneÄ, 1949 in Sokol BratrstvĂ Sparta, 1951 in Sparta ÄKD Sokolovo, 1953 in TJ Spartak Praha Sokolovo, 1965 in TJ Sparta ÄKD Praha, 1991 in TJ Sparta Praha, 1991 in AC Sparta Praha und 2003 in AC Sparta Praha fotbal a.s.
Erfolge
⢠1Ă Meisterschaft ÄSF: 1912
⢠8à Tschechoslowakischer Pokalsieger: 1963/64, 1971/72, 1975/76, 1979/80, 1983/84, 1987/88, 1988/89, 1991/92
⢠1à Meister des Protektorats BÜhmen und Mähren: 1944
⢠2à Pokalsieger des Protektorats BÜhmen und Mähren: 1943, 1944
Europapokalbilanz
Alle Spiele ab 1964
| Saison | Wettbewerb | Runde | Gegner | Gesamt | Hin | RĂźck |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1964/65 | Europapokal der Pokalsieger | Vorrunde | Zypern Republik Anorthosis Famagusta | 16:0 0 | 10:0 (H) 0 | 6:0 (A) |
| 1964/65 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | England West Ham United | 2:3 | 0:2 (A) | 2:1 (H) |
| 1965/66 | Europapokal der Landesmeister | Vorrunde | Schweiz Lausanne-Sports | 4:0 | 0:0 (A) | 4:0 (H) |
| 1965/66 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Polen 1944 GĂłrnik Zabrze | 5:1 | 3:0 (H) | 2:1 (A) |
| 1965/66 | Europapokal der Landesmeister | Viertelfinale | Jugoslawien Sozialistische FĂśderative Republik Partizan Belgrad | 4:6 | 4:1 (H) | 0:5 (A) |
| 1966/67 | Messestädte-Pokal | 2. Runde | Italien FC Bologna | 3:4 | 2:2 (H) | 1:2 (A) |
| 1967/68 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Norwegen Skeid Oslo | 2:1 | 1:0 (A) | 1:1 (H) |
| 1967/68 | Europapokal der Landesmeister | 2. Runde | Belgien RSC Anderlecht | 6:5 | 3:2 (H) | 3:3 (A) |
| 1967/68 | Europapokal der Landesmeister | Viertelfinale | Spanien 1945 Real Madrid | 2:4 | 0:3 (A) | 2:1 (H) |
| 1969/70 | Messestädte-Pokal | 1. Runde | Italien Inter Mailand | 0:4 | 0:3 (A) | 0:1 (H) |
| 1970/71 | Messestädte-Pokal | 1. Runde | Spanien 1945 Athletic Bilbao | 3:1 | 2:0 (H) | 1:1 (A) |
| 1970/71 | Messestädte-Pokal | 2. Runde | Schottland Dundee United | 3:2 | 3:1 (H) | 0:1 (A) |
| 1970/71 | Messestädte-Pokal | 3. Runde | England Leeds United | 2:9 | 0:6 (A) | 2:3 (H) |
| 1972/73 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | Belgien Standard LĂźttich | 4:3 | 0:1 (A) | 4:2 (H) |
| 1972/73 | Europapokal der Pokalsieger | Achtelfinale | Ungarn 1957 FerencvĂĄros Budapest | 4:3 | 0:2 (A) | 4:1 (H) |
| 1972/73 | Europapokal der Pokalsieger | Viertelfinale | Deutschland Bundesrepublik FC Schalke 04 | 4:2 | 1:2 (A) | 3:0 (H) |
| 1972/73 | Europapokal der Pokalsieger | Halbfinale | Italien AC Mailand | 0:2 | 0:1 (A) | 0:1 (H) |
| 1976/77 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | Ungarn 1957 MTK-VM SK Budapest | 2:4 | 1:3 (A) | 1:1 (H) |
| 1980/81 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | Luxemburg Spora Luxemburg | 12:0 0 | 6:0 (A) | 6:0 (H) |
| 1980/81 | Europapokal der Pokalsieger | 2. Runde | Bulgarien 1971 Slawia Sofia | 2:3 | 2:0 (H) | 0:3 (A) |
| 1981/82 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Schweiz Neuchâtel Xamax | 3:6 | 0:4 (A) | 3:2 (H) |
| 1983/84 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Spanien Real Madrid | 4:3 | 3:2 (H) | 1:1 (A) |
| 1983/84 | UEFA-Pokal | 2. Runde | Polen 1980 Widzew ĹĂłdĹş | 3:1 | 0:1 (A) | 3:0 (H) |
| 1983/84 | UEFA-Pokal | 3. Runde | England FC Watford | 7:2 | 3:2 (A) | 4:0 (H) |
| 1983/84 | UEFA-Pokal | Viertelfinale | Jugoslawien Sozialistische FĂśderative Republik Hajduk Split | 1:2 | 1:0 (H) | 0:2 n. V. (A) |
| 1984/85 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Norwegen VĂĽlerenga Oslo | 5:3 | 3:3 (A) | 2:0 (H) |
| 1984/85 | Europapokal der Landesmeister | 2. Runde | Danemark Lyngby BK | 2:1 | 0:0 (H) | 2:1 (A) |
| 1984/85 | Europapokal der Landesmeister | Viertelfinale | Italien Juventus Turin | 1:3 | 0:3 (A) | 1:0 (H) |
| 1985/86 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Spanien FC Barcelona | (a) 2:2 ( a ) | 1:2 (H) | 1:0 (A) |
| 1986/87 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Portugal VitĂłria GuimarĂŁes | 2:3 | 1:1 (H) | 1:2 (A) |
| 1987/88 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Island Fram ReykjavĂk | 10:0 0 | 2:0 (A) | 8:0 (H) |
| 1987/88 | Europapokal der Landesmeister | 2. Runde | Belgien RSC Anderlecht | 1:3 | 1:2 (H) | 0:1 (A) |
| 1988/89 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Rumänien Steaua Bukarest | 3:7 | 1:5 (H) | 2:2 (A) |
| 1989/90 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Turkei Fenerbahçe Istanbul | 5:2 | 3:1 (H) | 2:1 (A) |
| 1989/90 | Europapokal der Landesmeister | 2. Runde | Bulgarien 1971 ZSKA Sofia | 2:5 | 2:2 (H) | 0:3 (A) |
| 1990/91 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Sowjetunion Spartak Moskau | 0:4 | 0:2 (H) | 0:2 (A) |
| 1991/92 | Europapokal der Landesmeister | 1. Runde | Schottland Glasgow Rangers | ( a ) 2:2 (a) | 1:0 (H) | 1:2 (A) |
| 1991/92 | Europapokal der Landesmeister | 2. Runde | Frankreich Olympique Marseille | ( a ) 4:4 (a) | 2:3 (A) | 2:1 (H) |
| 1991/92 | Europapokal der Landesmeister | Gruppenphase | Spanien FC Barcelona | 3:3 | 2:3 (A) | 1:0 (H) |
| 1991/92 | Europapokal der Landesmeister | Gruppenphase | Sowjetunion Dynamo Kiew | 2:2 | 2:1 (H) | 0:1 (H) |
| 1991/92 | Europapokal der Landesmeister | Gruppenphase | Portugal Benfica Lissabon | 2:2 | 1:1 (A) | 1:1 (H) |
| 1992/93 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | Schottland Airdrieonians FC | 3:1 | 1:0 (A) | 2:1 (H) |
| 1992/93 | Europapokal der Pokalsieger | 2. Runde | Deutschland Werder Bremen | 4:2 | 3:2 (A) | 1:0 (H) |
| 1992/93 | Europapokal der Pokalsieger | Viertelfinale | Italien AC Parma | 0:2 | 0:0 (H) | 0:2 (A) |
| 1993/94 | UEFA Champions League | 1. Runde | Schweden AIK Solna | 2:1 | 0:1 (A) | 2:0 (H) |
| 1993/94 | UEFA Champions League | 2. Runde | Belgien RSC Anderlecht | 2:5 | 0:1 (H) | 2:4 (A) |
| 1994/95 | UEFA Champions League | Qualifikation | Schweden IFK GĂśteborg | 1:2 | 1:0 (H) | 0:2 (A) |
| 1995/96 | UEFA-Pokal | Qualifikation | Turkei Galatasaray Istanbul | 4:2 | 3:1 (H) | 1:1 (A) |
| 1995/96 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Danemark Silkeborg IF | ( a ) 2:2 (a) | 0:1 (H) | 2:1 (A) |
| 1995/96 | UEFA-Pokal | 2. Runde | Moldau Republik Zimbru ChiČinÄu | 6:3 | 4:3 (H) | 2:0 (A) |
| 1995/96 | UEFA-Pokal | Achtelfinale | Italien AC Mailand | 0:2 | 0:2 (A) | 0:0 (H) |
| 1996/97 | Europapokal der Pokalsieger | Qualifikation | Nordirland Glentoran FC | 10:1 0 | 2:1 (A) | 8:0 (H) |
| 1996/97 | Europapokal der Pokalsieger | 1. Runde | Osterreich SK Sturm Graz | ( a ) 3:3 (a) | 2:2 (A) | 1:1 (H) |
| 1996/97 | Europapokal der Pokalsieger | 2. Runde | Italien AC Florenz | 2:3 | 1:2 (A) | 1:1 (H) |
| 1997/98 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Osterreich FC Red Bull Salzburg | 3:0 | 0:0 (A) | 3:0 (H) |
| 1997/98 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Italien AC Parma | 2:2 | 0:0 (H) | 2:2 (A) |
| 1997/98 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Deutschland Borussia Dortmund | 1:7 | 1:4 (A) | 0:3 (H) |
| 1997/98 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Turkei Galatasaray Istanbul | 3:2 | 3:0 (H) | 0:2 (A) |
| 1998/99 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Ukraine Dynamo Kiew | 1:1 (1:3 i. E. ) | 1:0 (A) | 0:1 n. V. (H) |
| 1998/99 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Spanien Real Sociedad | 2:5 | 2:4 (H) | 0:1 (A) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Frankreich Girondins Bordeaux | 0:0 | 0:0 (H) | 0:0 (A) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Russland Spartak Moskau | 6:3 | 1:1 (A) | 5:2 (H) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Niederlande Willem II Tilburg | 8:3 | 4:0 (H) | 4:3 (A) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Portugal FC Porto | 2:4 | 0:2 (H) | 2:2 (A) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Spanien FC Barcelona | 1:7 | 0:5 (A) | 1:2 (H) |
| 1999/2000 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Deutschland Hertha BSC | 2:1 | 1:1 (A) | 1:0 (H) |
| 2000/01 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Moldau Republik Zimbru ChiČinÄu | 2:0 | 1:0 (A) | 1:0 (H) |
| 2000/01 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | England FC Arsenal | 2:5 | 0:1 (H) | 2:4 (A) |
| 2000/01 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Italien Lazio Rom | 0:4 | 0:3 (A) | 0:1 (H) |
| 2000/01 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Ukraine Schachtar Donezk | 4:4 | 3:2 (H) | 1:2 (A) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Deutschland FC Bayern MĂźnchen | 0:1 | 0:0 (A) | 0:1 (H) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Niederlande Feyenoord Rotterdam | 6:0 | 4:0 (H) | 2:0 (A) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 1. Gruppenphase | Russland Spartak Moskau | 4:2 | 2:0 (H) | 2:2 (A) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Spanien Real Madrid | 2:6 | 2:3 (H) | 0:3 (A) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Portugal FC Porto | 3:0 | 1:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2001/02 | UEFA Champions League | 2. Gruppenphase | Griechenland Panathinaikos Athen | 1:4 | 0:2 (H) | 1:2 (A) |
| 2002/03 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Georgien 1990 Torpedo Kutaissi | 5:1 | 3:0 (H) | 2:1 (A) |
| 2002/03 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Belgien KRC Genk | (a) 4:4 ( a ) | 0:2 (A) | 4:2 (H) |
| 2002/03 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Bosnien und Herzegowina NK Ĺ iroki Brijeg | 4:0 | 3:0 (H) | 1:0 (A) |
| 2002/03 | UEFA-Pokal | 2. Runde | Turkei Denizlispor | 1:2 | 1:0 (H) | 0:2 (A) |
| 2003/04 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Nordmazedonien Vardar Skopje | 5:4 | 3:2 (A) | 2:2 (H) |
| 2003/04 | UEFA Champions League | Gruppenphase | England FC Chelsea | 0:1 | 0:1 (H) | 0:0 (A) |
| 2003/04 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Italien Lazio Rom | 3:2 | 2:2 (A) | 1:0 (H) |
| 2003/04 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Turkei BeĹiktaĹ Istanbul | 2:2 | 2:1 (H) | 0:1 (A) |
| 2003/04 | UEFA Champions League | Achtelfinale | Italien AC Mailand | 1:4 | 0:0 (H) | 1:4 (A) |
| 2004/05 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Zypern Republik APOEL Nikosia | 4:3 | 2:2 (A) | 2:1 (H) |
| 2004/05 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Ungarn FerencvĂĄros Budapest | 2:1 | 0:1 (A) | 2:0 n. V. (H) |
| 2004/05 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Turkei Fenerbahçe Istanbul | 0:2 | 0:1 (A) | 0:1 (H) |
| 2004/05 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Frankreich Olympique Lyon | 1:7 | 1:2 (H) | 0:5 (A) |
| 2004/05 | UEFA Champions League | Gruppenphase | England Manchester United | 1:4 | 0:0 (H) | 1:4 (A) |
| 2005/06 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Niederlande Ajax Amsterdam | 2:3 | 1:1 (H) | 1:2 (A) |
| 2005/06 | UEFA Champions League | Gruppenphase | Schweiz FC Thun | 0:1 | 0:1 (A) | 0:0 (H) |
| 2005/06 | UEFA Champions League | Gruppenphase | England FC Arsenal | 0:5 | 0:2 (H) | 0:3 (A) |
| 2006/07 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Schottland Heart of Midlothian | 2:0 | 2:0 (A) | 0:0 (H) |
| 2006/07 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Spanien Espanyol Barcelona | 0:2 | 0:2 (H) | 0:2 (H) |
| 2006/07 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Belgien SV Zulte Waregem | 1:3 | 1:3 (A) | 1:3 (A) |
| 2006/07 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Niederlande Ajax Amsterdam | 0:0 | 0:0 (H) | 0:0 (H) |
| 2006/07 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Osterreich FK Austria Wien | 1:0 | 1:0 (A) | 1:0 (A) |
| 2007/08 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | England FC Arsenal | 0:5 | 0:2 (H) | 0:3 (A) |
| 2007/08 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Danemark Odense BK | 0:0 (4:3 i. E. ) | 0:0 (H) | 0:0 n. V. (A) |
| 2007/08 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Schweiz FC ZĂźrich | 1:2 | 1:2 (H) | 1:2 (H) |
| 2007/08 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Frankreich FC Toulouse | 3:2 | 3:2 (A) | 3:2 (A) |
| 2007/08 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Russland Spartak Moskau | 0:0 | 0:0 (H) | 0:0 (H) |
| 2007/08 | UEFA-Pokal | Gruppenphase | Deutschland Bayer 04 Leverkusen | 0:1 | 0:1 (A) | 0:1 (A) |
| 2008/09 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Moldau Republik Sheriff Tiraspol | 3:0 | 1:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2008/09 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Griechenland Panathinaikos Athen | 1:3 | 1:2 (H) | 0:1 (A) |
| 2008/09 | UEFA-Pokal | 1. Runde | Kroatien Dinamo Zagreb | (a) 3:3 ( a ) | 0:0 (A) | 3:3 (H) |
| 2009/10 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Griechenland Panathinaikos Athen | 3:4 | 3:1 (H) | 0:3 (A) |
| 2009/10 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Niederlande PSV Eindhoven | 2:3 | 2:2 (H) | 0:1 (A) |
| 2009/10 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Danemark FC Kopenhagen | 0:4 | 0:1 (A) | 0:3 (H) |
| 2009/10 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Rumänien CFR Cluj | 5:2 | 2:0 (H) | 3:2 (A) |
| 2010/11 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Lettland FK LiepÄjas Metalurgs | 5:0 | 3:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2010/11 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Polen Lech Posen | 2:0 | 1:0 (H) | 1:0 (A) |
| 2010/11 | UEFA Champions League | Play-offs | Slowakei MŠK Žilina | 0:3 | 0:2 (H) | 0:1 (A) |
| 2010/11 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Italien US Palermo | 5:4 | 3:2 (H) | 2:2 (A) |
| 2010/11 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Russland ZSKA Moskau | 1:4 | 0:3 (H) | 1:1 (A) |
| 2010/11 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Schweiz Lausanne-Sports | 6:4 | 3:3 (H) | 3:1 (A) |
| 2010/11 | UEFA Europa League | Sechzehntelfinale | England FC Liverpool | 0:1 | 0:0 (H) | 0:1 (A) |
| 2011/12 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Bosnien und Herzegowina FK Sarajevo | 7:0 | 5:0 (H) | 2:0 (A) |
| 2011/12 | UEFA Europa League | Play-offs | Rumänien FC Vaslui | 1:2 | 0:2 (A) | 1:0 (H) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Osterreich FC Admira Wacker | 4:2 | 2:0 (A) | 2:2 (H) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | Play-offs | Niederlande Feyenoord Rotterdam | 4:2 | 2:2 (A) | 2:0 (H) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Frankreich Olympique Lyon | 2:3 | 1:2 (A) | 1:1 (H) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Spanien Athletic Bilbao | 3:1 | 3:1 (H) | 0:0 (A) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Israel Hapoel Kirjat Schmona | 4:2 | 3:1 (H) | 1:1 (A) |
| 2012/13 | UEFA Europa League | Sechzehntelfinale | England FC Chelsea | 1:2 | 0:1 (H) | 1:1 (A) |
| 2013/14 | UEFA Europa League | 2. Qualifikationsrunde | Schweden BK Häcken | 2:3 | 2:2 (H) | 0:1 (A) |
| 2014/15 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Estland FC Levadia Tallinn | 8:1 | 7:0 (H) | 1:1 (A) |
| 2014/15 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Schweden MalmĂś FF | (a) 4:4 ( a ) | 4:2 (H) | 0:2 (A) |
| 2014/15 | UEFA Europa League | Play-offs | Niederlande PEC Zwolle | 4:2 | 1:1 (A) | 3:1 (H) |
| 2014/15 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Italien SSC Neapel | 1:3 | 1:3 (A) | 0:0 (H) |
| 2014/15 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Schweiz BSC Young Boys | 3:3 | 3:1 (H) | 0:2 (A) |
| 2014/15 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Slowakei Ĺ K Slovan Bratislava | 7:0 | 3:0 (A) | 4:0 (H) |
| 2015/16 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Russland ZSKA Moskau | 4:5 | 2:2 (A) | 2:3 (H) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Play-offs | Schweiz FC Thun | 6:4 | 3:1 (H) | 3:3 (A) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Griechenland Asteras Tripolis | 2:1 | 1:1 (A) | 1:0 (H) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Zypern Republik APOEL Nikosia | 5:1 | 2:0 (H) | 3:1 (A) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Deutschland FC Schalke 04 | 3:3 | 2:2 (A) | 1:1 (H) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Sechzehntelfinale | Russland FK Krasnodar | 4:0 | 1:0 (H) | 3:0 (A) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Achtelfinale | Italien Lazio Rom | 4:1 | 0:0 (H) | 3:0 (A) |
| 2015/16 | UEFA Europa League | Viertelfinale | Spanien FC Villarreal | 3:6 | 1:2 (A) | 2:4 (H) |
| 2016/17 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Rumänien Steaua Bukarest | 1:3 | 1:1 (H) | 0:2 (A) |
| 2016/17 | UEFA Europa League | Play-offs | Danemark SønderjyskE Fodbold | 3:2 | 0:0 (A) | 3:2 (H) |
| 2016/17 | UEFA Europa League | Gruppenphase | England FC Southampton | 1:3 | 0:3 (A) | 1:0 (H) |
| 2016/17 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Italien Inter Mailand | 4:3 | 3:1 (H) | 1:2 (A) |
| 2016/17 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Israel Hapoel Be'er Scheva | 3:0 | 1:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2016/17 | UEFA Europa League | Sechzehntelfinale | Russland FK Rostow | 1:5 | 0:4 (A) | 1:1 (H) |
| 2017/18 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Serbien FK Roter Stern Belgrad | 0:3 | 0:2 (A) | 0:1 (H) |
| 2018/19 | UEFA Europa League | 2. Qualifikationsrunde | Serbien FK Spartak Subotica | 2:3 | 0:2 (A) | 2:1 (H) |
| 2019/20 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Turkei Trabzonspor | 3:4 | 2:2 (H) | 1:2 (A) |
| 2020/21 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Frankreich OSC Lille | 2:6 | 1:4 (H) | 1:2 (A) |
| 2020/21 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Italien AC Mailand | 0:4 | 0:3 (A) | 0:1 (H) |
| 2020/21 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Schottland Celtic Glasgow | 8:2 | 4:1 (A) | 4:1 (H) |
| 2021/22 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Osterreich SK Rapid Wien | 3:2 | 1:2 (A) | 2:0 (H) |
| 2021/22 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Frankreich AS Monaco | 1:5 | 0:2 (H) | 1:3 (A) |
| 2021/22 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Danemark BrĂśndby IF | 2:0 | 0:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2021/22 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Schottland Glasgow Rangers | 1:2 | 1:0 (H) | 0:2 (A) |
| 2021/22 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Frankreich Olympique Lyon | 3:7 | 3:4 (H) | 0:3 (A) |
| 2021/22 | UEFA Europa Conference League | Zwischenrunde | Serbien FK Partizan Belgrad | 1:3 | 0:1 (H) | 1:2 (A) |
| 2022/23 | UEFA Europa Conference League | 2. Qualifikationsrunde | Norwegen Viking Stavanger | 1:2 | 0:0 (H) | 1:2 (A) |
| 2023/24 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Danemark FC Kopenhagen | 3:3 (2:4 i. E. ) | 0:0 (A) | 3:3 n. V. (H) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Play-offs | Kroatien Dinamo Zagreb | 5:4 | 1:3 (A) | 4:1 (H) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Zypern Republik Aris Limassol | 6:3 | 3:2 (H) | 3:1 (A) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Spanien Betis Sevilla | 2:2 | 1:2 (A) | 1:0 (H) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Schottland Glasgow Rangers | 1:2 | 0:0 (H) | 1:2 (A) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Zwischenrunde | Turkei Galatasaray Istanbul | 6:4 | 2:3 (A) | 4:1 (H) |
| 2023/24 | UEFA Europa League | Achtelfinale | England FC Liverpool | 2:11 | 1:5 (H) | 1:6 (A) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Irland Shamrock Rovers | 6:2 | 2:0 (A) | 4:2 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | 3. Qualifikationsrunde | Rumänien FCSB Bukarest | 4:3 | 1:1 (H) | 3:2 (A) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Play-offs | Schweden MalmĂś FF | 4:0 | 2:0 (A) | 2:0 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Osterreich FC Red Bull Salzburg | 3:0 | 3:0 (H) | 3:0 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Deutschland VfB Stuttgart | 1:1 | 1:1 (A) | 1:1 (A) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | England Manchester City | 0:5 | 0:5 (A) | 0:5 (A) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Frankreich Stade Brest | 1:2 | 1:2 (H) | 1:2 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Spanien AtlĂŠtico Madrid | 0:6 | 0:6 (H) | 0:6 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Niederlande Feyenoord Rotterdam | 1:5 | 1:5 (A) | 1:5 (A) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Italien Inter Mailand | 0:1 | 0:1 (H) | 0:1 (H) |
| 2024/25 | UEFA Champions League | Ligaphase | Deutschland Bayer 04 Leverkusen | 0:2 | 0:2 (A) | 0:2 (A) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | 2. Qualifikationsrunde | Kasachstan FK AqtĂśbe | 5:2 | 1:2 (A) | 4:0 (H) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | 3. Qualifikationsrunde | Armenien FC Ararat-Armenia | 6:2 | 4:1 (H) | 2:1 (A) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Play-offs | Lettland Riga FC | 2:1 | 2:0 (H) | 0:1 (A) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Irland Shamrock Rovers | 4:1 | (A) | (A) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Kroatien HNK Rijeka | -:- | (H) | (H) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Polen RakĂłw CzÄstochowa | 0:0 | (H) | (H) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Polen Legia Warschau | 1:0 | (H) | (H) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Rumänien CS Universitatea Craiova | 2:1 | (A) | (A) |
| 2025/26 | UEFA Conference League | Ligaphase | Schottland FC Aberdeen | 3:0 | (A) | (A) |
Legende:
(H) â Heimspiel, (A) â Auswärtsspiel, (N) â neutraler Platz, (a) â
Auswärtstorregel
, (i. E.) â im
ElfmeterschieĂen
, (n. V.) â nach
Verlängerung
Stand: 18. Dezember 2025
Gesamtbilanz
| Wettbewerb | Spiele | S | U | N | T+ | T- |
|---|---|---|---|---|---|---|
| UEFA Champions League | 162 | 0 60 | 34 | 0 68 | 213 | 233 |
| Europapokal der Pokalsieger | 0 30 | 0 15 | 0 5 | 0 10 | 0 68 | 0 32 |
| Messepokal | 0 10 | 00 2 | 0 2 | 00 6 | 0 11 | 0 20 |
| UEFA-Pokal / UEFA Europa League | 134 | 0 54 | 34 | 0 46 | 194 | 179 |
| UEFA Europa Conference League | 0 15 | 00 8 | 0 2 | 00 5 | 0 25 | 0 12 |
| Gesamt | 351 | 139 | 77 | 135 | 511 | 476 |
Stand: 18. Dezember 2025
Kader 2025/26
Ehemalige Spieler
⢠Miroslav Baranek
⢠Raymond Braine
⢠Vlasta Burian
⢠Marek Äech
⢠Petr Äech
⢠Josef ÄtyĹokĂ˝
⢠Jozef Chovanec
⢠Milan Fukal
⢠Petr Gabriel
⢠ZdenÄk Grygera
⢠Jan Hertl
⢠Michal HorĹĂĄk
⢠Marc Janko
⢠Patrik JeŞek
⢠Tomåť Jun
⢠Våclav Kadlec
⢠Petr Kouba
⢠Jan Koller
⢠David Lafata
⢠Josef Ludl
⢠Våclav Maťek
⢠Pavel NedvÄd
⢠JiĹĂ NÄmec
⢠Florin NiČÄ
⢠Manuel PamiÄ
⢠Karel Poborský
⢠ZdenÄk PospÄch
⢠Jan ĹĂha
⢠Tomåť Rosický
⢠Horst Siegl
⢠Josef Silný
⢠Jan Šimåk
⢠Jan Šimůnek
⢠Libor Sionko
⢠Tomåť Sivok
⢠Nicolae Stanciu
⢠ZdenÄk Svoboda
⢠Steve Trittschuh
⢠JiĹĂ TichĂ˝
⢠Bohumil Veselý
⢠Roman Vonåťek
⢠Tomåť Votava
⢠Lukåť Zelenka
Trainer
| Zeitraum | Trainer |
|---|---|
| 1907â1911 | Osterreich-Ungarn Karel MaleÄek |
| 1911â1918 | Osterreich-Ungarn FrantiĹĄek MalĂ˝ |
| 1919â1923 | England John Dick |
| 1924â1927 | Tschechoslowakei 1920 VĂĄclav Ĺ pindler |
| 1928â1932 | England John Dick |
| 1933â1938 | Ungarn 1918 Tschechoslowakei 1920 Ferenc Szedlacsek |
| 1939â1944 | Protektorat BĂśhmen und Mähren 1939 Josef Kuchynka |
| 1945â1947 | Ungarn 1918 Tschechoslowakei Ferenc Szedlacsek |
| 1948â1953 | Tschechoslowakei Erich Srbek |
| 1957â1958 | Tschechoslowakei Erich Srbek / Tschechoslowakei Vlastimil Preis |
| 1958â1959 | Tschechoslowakei Vlastimil Preis / Tschechoslowakei Karel SeneckĂ˝ / Tschechoslowakei Jaroslav Ĺ imonek |
| 1959â1963 | Tschechoslowakei Karel KolskĂ˝ |
| 1963â1964 | Tschechoslowakei Jaroslav Ĺ tumpf / Tschechoslowakei VĂĄclav JeĹžek |
| 1964â1969 | Tschechoslowakei VĂĄclav JeĹžek |
| 1969â1970 | Tschechoslowakei Milan Navara |
| 1970â1972 | Tschechoslowakei Karel KolskĂ˝ |
| 1972â1974 | Tschechoslowakei TadeĂĄĹĄ Kraus |
| 1974â1975 | Tschechoslowakei Ivan MrĂĄz |
| 1975â1976 | Tschechoslowakei Ĺ tefan Äambal / Tschechoslowakei ZdenÄk RoÄek |
| 1976â1977 | Tschechoslowakei DuĹĄan Uhrin |
| 1977â1978 | Tschechoslowakei ArnoĹĄt HloĹžek |
| 1978â1981 | Tschechoslowakei JiĹĂ RubĂĄĹĄ |
| 1981â1983 | Tschechoslowakei DuĹĄan Uhrin |
| 1983â1984 | Tschechoslowakei VĂĄclav JeĹžek |
| 1984â1985 | Tschechoslowakei VladimĂr TĂĄborskĂ˝ |
| 1985â1986 | Tschechoslowakei JĂĄn Zachar |
| 1986â1988 | Tschechoslowakei VĂĄclav JeĹžek |
| 1988â1990 | Tschechoslowakei Jozef JarabinskĂ˝ |
| 1990â1991 | Tschechoslowakei VĂĄclav JeĹžek |
| 1991â1993 | Tschechoslowakei DuĹĄan Uhrin |
| 1993â1994 | Slowakei Karol DobiaĹĄ |
| 1994 | Slowakei Tschechien Jozef Chovanec |
| 1994â1995 | Deutschland JĂźrgen Sundermann |
| 1995â1996 | Slowakei Jozef JarabinskĂ˝ |
| 1996 | Tschechien Vlastimil PetrĹžela |
| 1996â1998 | Slowakei Tschechien Jozef Chovanec |
| 1998â1999 | Tschechien ZdenÄk Ĺ ÄasnĂ˝ |
| 1999â2001 | Tschechien Ivan HaĹĄek |
| 2001â2002 | Tschechien Jaroslav HĹebĂk |
| 2002 | Tschechien VĂtÄzslav LaviÄka |
| 2002 | Slowakei Jozef JarabinskĂ˝ |
| 2002â2004 | Tschechien JiĹĂ Kotrba |
| 2004 | Tschechien FrantiĹĄek Straka |
| 2004â2005 | Tschechien Jaroslav HĹebĂk |
| 2005â2006 | Slowakei Stanislav Griga |
| 2006â2008 | Tschechien Michal BĂlek |
| 2008 | Slowakei Tschechien Jozef Chovanec |
| 2008 | Tschechien VĂtÄzslav LaviÄka |
| 2008â2011 | Slowakei Tschechien Jozef Chovanec |
| 2011â2012 | Tschechien Martin HaĹĄek |
| 2012â2015 | Tschechien VĂtÄzslav LaviÄka |
| 2015â2016 | Tschechien ZdenÄk Ĺ ÄasnĂ˝ |
| 2016 | Tschechien David Holoubek |
| 2016 | Tschechien ZdenÄk Svoboda |
| 2016â2017 | Tschechien TomĂĄĹĄ PoŞår |
| 2017 | Tschechien Petr Rada |
| 2017â2018 | Italien Andrea Stramaccioni |
| 2018 | Tschechien Pavel Hapal |
| 2018â2019 | Tschechien ZdenÄk Ĺ ÄasnĂ˝ |
| 2019 | Tschechien Michal HorĹĂĄk |
| 2019â2020 | Tschechien VĂĄclav JĂlek |
| 2020â2021 | Tschechien VĂĄclav Kotal |
| 2021â2022 | Tschechien Pavel Vrba |
| 2022 | Tschechien Michal HorĹĂĄk |
| 2022â2024 | Danemark Brian Priske |
| 2022â | Danemark Lars Friis |
Sparta B
Sparta B ist die zweite Mannschaft von Sparta Prag. Schon kurz nach der GrĂźndung des Vereins besaĂ Sparta eine Reservemannschaft, das so genannte B-Team.
Wie auch die erste Mannschaft nahm die Reserve am Charity Cup 1906 und 1907 teil, 1909 an der Meisterschaft des bĂśhmischen FuĂballverbandes ÄSF. Im Zuge der Reorganisation des tschechischen FuĂballs nach der Machtergreifung der Kommunisten 1948 wurde Sparta 1951 in die so genannte krajskĂĄ soutÄĹž, eingeteilt, die damals zweithĂśchste Spielklasse, die mit der EinfĂźhrung einer 2. Liga 1953 zur dritthĂśchsten Spielklasse wurde. Die RĂźckkehr in die Zweitklassigkeit gelang Sparta B 1966, in der 2. Liga hielt sich die B-Mannschaft bis 1971.
In der Abstiegssaison 1970/71 gelang Sparta B jedoch ein sensationeller Erfolg. Nachdem das Team im Viertelfinale des tschechischen Pokals Sparta KoĹĄĂĹe auf dessen Platz mit 1:0 besiegt hatte, traf das B-Team im Halbfinale auf die eigene A-Mannschaft. Die Reserve gewann Ăźberraschend mit 2:1 und stand damit im Endspiel gegen Ĺ koda Pilsen. Nach einem 1:1 in Pilsen endete auch das RĂźckspiel mit einem 3:3 unentschieden. Als es nach ElfmeterschieĂen 5:5 stand, besagte die damalige Regelung, dass das Los Ăźber den Pokalsieger entscheiden mĂźsse. Das GlĂźck hatte zwar Pilsen auf seiner Seite, die B-Mannschaft von Sparta Prag ging jedoch als ungeschlagener Verlierer vom Feld.
Im Jahr 1977 beschloss der tschechoslowakische FuĂballverband, alle B-Teams aufzulĂśsen. Diese Entscheidung nahmen die Funktionäre 1984 zurĂźck, wobei die Mannschaft nun Sparta Praha junioĹi hieĂ, um verstärkt auf den Ausbildungscharakter hinzuweisen. Die Junioren starteten in der viertklassigen Divize, aus der sie 1986/87 fĂźr ein Jahr den Sprung in die 3. Liga schafften. 1990 kehrte man zur Bezeichnung B-Mannschaft zurĂźck.
Sparta B spielte seit GrĂźndung der Tschechischen Republik in der drittklassigen ÄFL, 2002 gelang der Mannschaft der Aufstieg in die 2. Liga. Anders als in Deutschland dĂźrfen in der zweithĂśchsten Spielklasse auch B-Teams eines Erstligisten antreten. In der Regel besitzen alle Spieler von Sparta B Profiverträge. Dennoch schaffen aufgrund der groĂen Konkurrenz und den kurzfristigen sportlichen Zielen nur wenige den direkten Sprung in die A-Mannschaft.
Nach einem zweijährigen Aufenthalt in der ÄFL von 2006 bis 2008 stieg Sparta B im Juni 2008 wieder in die 2. Liga auf.
Sparta Prag in der Populärkultur
Einige Filme â bekanntestes Beispiel ist ProÄ? (deutsch Warum?) von 1987 â griffen die Fankultur von Sparta Prag und damit verbundene Sozialprobleme wie Hooliganismus und Vandalismus auf.
Literatur
⢠OldĹich BartĹŻnÄk: 250 zĂĄpasĹŻ Sparta â Slavia ve faktech a fotografiĂch 1896â2001. Praha. Riopress, 2002, ISBN 80-86221-53-9
⢠VĂtÄzslav HouĹĄka: Ĺ˝eleznĂĄ Sparta. Praha, Olympia, 1992, ISBN 80-7033-186-0
⢠Frantiťek Nepil: Må stoletå låsko!. Praha, Olympia, 1993, ISBN 80-7033-284-0
⢠JiĹĂ NovotnĂ˝, Karel Felt: Sparta, mĹŻj Ĺživot. Praha, Cesty, 2002, ISBN 80-7181-820-8
⢠FrantiĹĄek PrĂźckner: ÄtyĹicet let v hlediĹĄti Sparty: (zpovÄÄ fotbalovĂŠho fanouĹĄka). Praha, Bohemia, 1998, ISBN 80-85803-28-3
⢠Adolf RĹŻĹžiÄka et al.: AC Sparta Praha. Brno, Computer Press, 2003, ISBN 80-251-0084-7
Weblinks
Commons
: Sparta Prag
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠sparta.cz: Offizielle Seite des Vereins AC Sparta Praha fotbal a.s. (tschechisch)
⢠spartaforever.cz: Fansite (tschechisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Europa League 2012/13 kicker.de. Abgerufen am 4. Mai 2014
cite-note-22. â PlzeĹ jen remizovala v Jablonci, Sparta zĂskala titul sportovninoviny.cz vom 4. Mai 2014. Abgerufen am 4. Mai 2014
cite-note-33. â AC Sparta Prag - Vereinsprofil. Abgerufen am 23. September 2025.
50.09971614.416122coordinatesKoordinaten: 50° 5Ⲡ59ⳠN, 14° 24Ⲡ58ⳠO